Wednesday, August 10, 2011
Danksagung (BBI)
Zuerst einmal möchte ich der Schwarz-Roten Regierung Diepgen (CDU-SPD, Berliner Senat 1991-2001) und der Ampelkoalition unter Manfred Stolpe in Brandenburg (SPD-FDP-Grüne 1990-2002) von Herzen danken, dass sie sich dem Wunsch der Wirtschaft entgegen aller sädteplanerischen Vernunft gebeugt, und den Bau des BBI am Standort Schönefeld beschlossen hatte.
Nicht vergessen möchte ich natürlich die Wirtschaftslobby, die erfolgreich der Regierung und Bevölkerung mit Abwanderung aus der Region drohte, beziehungsweise den Zuzug unter die Bedingung des Standorts Schönefeld stellte.
Ebenso danke ich der zu diesem Zeitpunkt (Wahl-)mündigen Bevölkerung, die demütig ihren alten Mustern folgend, keinerlei Kritik zu äußern wagte oder aber mit Scheuklappen bewaffnet den Flughafen weit weg und ohne persönlichen Belang wähnte.
Danke an die Mitlerweile hinzugezogenen, dass Ihr dem Beispiel der Wirtschaftslobby nicht folgtet und keinen Druck auf die Regierung ausübtet. Statt dessen aber Euch über den Standortvorteil BBI freutet und in Eurem egoistischem Scheuklappendenken an die geräuschlose Punktlandung von Flugzeugen vertrautet, wie Ihr sie aus Sience-Fiktion-Filmen mit Ufos schon lange kanntet.
Danke dass Ihr auch jetzt Euch in der Region Wannsee-Potsdam-TKS in Sicherheit wiegt und felsenfest an die 47 Flüge am Tag glaubt. Danke, dass Ihr Euch nicht weiter mit der Region Müggelsee solidarisiert. Die sich mit Euch auch zuvor dankenswerterweise nicht solidarisierte.
Danke, dass Ihr alle immernoch an solche Wunder und Fluglärmgerechtigkeit glaubt und euren nächsten Urlaubsflug schon längst gebucht habt. Von den Geschäftsflügen ganz zu schweigen.
Danke an die aktuellen Regierungskandidaten und Wahlpartein, dass Ihr Euch nun mit unrealistischen Vorschlägen und Versprechungen um die Bevölkerungen kümmert und ihnen unerfüllbare Hoffnung gebt. Danke, dass Ihr das Thema alle geleichermaßen für Euren Wahlkampf ausnutzt, da euch an anderer Stelle Ideen und Themen fehlen. Insbesondere gilt mein Dank auch den Grünen, die an der Standortentscheidung des BBI ebenso wie FDP, SPD und CDU beteidigt waren. Danke, dass ihr nun so tut, als hättet Ihr nie zuvor vom Großflughafenbau in Schönefeld gehört. Danke, dass Ihr Hoffnung macht. Unter anderem mit der Ablehnung von Flügen unter 500km, die sowieso sowohl finanziell als auch zeitlich völlig ineffizient wären.
Danke! Danke Euch allen, für all Eure Lügen, Euern Egoismus, Euer Scheuklappendenken.
Es lebe Berlin-Brandenburg-International!
Es lebe der Standort Schönefeld!
(Hab ich jemand vergessen? Auch egal. Hört einfach auf zu nerven, Ihr seit alle Mitverantwortlich. Macht endlich mal wieder was mit Geist, Umsicht und Vernunft. Egal ob Politiker, Bürgerinitiativen, Nachbarn oder was auch immer. Dieser egoistische Mainstream-Einheitsbrei geht einem ja auf den Sack..)
Nicht vergessen möchte ich natürlich die Wirtschaftslobby, die erfolgreich der Regierung und Bevölkerung mit Abwanderung aus der Region drohte, beziehungsweise den Zuzug unter die Bedingung des Standorts Schönefeld stellte.
Ebenso danke ich der zu diesem Zeitpunkt (Wahl-)mündigen Bevölkerung, die demütig ihren alten Mustern folgend, keinerlei Kritik zu äußern wagte oder aber mit Scheuklappen bewaffnet den Flughafen weit weg und ohne persönlichen Belang wähnte.
Danke an die Mitlerweile hinzugezogenen, dass Ihr dem Beispiel der Wirtschaftslobby nicht folgtet und keinen Druck auf die Regierung ausübtet. Statt dessen aber Euch über den Standortvorteil BBI freutet und in Eurem egoistischem Scheuklappendenken an die geräuschlose Punktlandung von Flugzeugen vertrautet, wie Ihr sie aus Sience-Fiktion-Filmen mit Ufos schon lange kanntet.
Danke dass Ihr auch jetzt Euch in der Region Wannsee-Potsdam-TKS in Sicherheit wiegt und felsenfest an die 47 Flüge am Tag glaubt. Danke, dass Ihr Euch nicht weiter mit der Region Müggelsee solidarisiert. Die sich mit Euch auch zuvor dankenswerterweise nicht solidarisierte.
Danke, dass Ihr alle immernoch an solche Wunder und Fluglärmgerechtigkeit glaubt und euren nächsten Urlaubsflug schon längst gebucht habt. Von den Geschäftsflügen ganz zu schweigen.
Danke an die aktuellen Regierungskandidaten und Wahlpartein, dass Ihr Euch nun mit unrealistischen Vorschlägen und Versprechungen um die Bevölkerungen kümmert und ihnen unerfüllbare Hoffnung gebt. Danke, dass Ihr das Thema alle geleichermaßen für Euren Wahlkampf ausnutzt, da euch an anderer Stelle Ideen und Themen fehlen. Insbesondere gilt mein Dank auch den Grünen, die an der Standortentscheidung des BBI ebenso wie FDP, SPD und CDU beteidigt waren. Danke, dass ihr nun so tut, als hättet Ihr nie zuvor vom Großflughafenbau in Schönefeld gehört. Danke, dass Ihr Hoffnung macht. Unter anderem mit der Ablehnung von Flügen unter 500km, die sowieso sowohl finanziell als auch zeitlich völlig ineffizient wären.
Danke! Danke Euch allen, für all Eure Lügen, Euern Egoismus, Euer Scheuklappendenken.
Es lebe Berlin-Brandenburg-International!
Es lebe der Standort Schönefeld!
(Hab ich jemand vergessen? Auch egal. Hört einfach auf zu nerven, Ihr seit alle Mitverantwortlich. Macht endlich mal wieder was mit Geist, Umsicht und Vernunft. Egal ob Politiker, Bürgerinitiativen, Nachbarn oder was auch immer. Dieser egoistische Mainstream-Einheitsbrei geht einem ja auf den Sack..)
Friday, June 10, 2011
EHEC - Rettet die Jurken!
Hat man Töne!
Ein Gespenst geht um in Deutschland: Ein Virus Namens EHEC macht die Runde. EHEC soll schon 31 Todesopfer gefordert haben - in den letzten drei Wochen. Allein in Deutschland.
Gemüse gerät in Verruf. Vorallem spanisches. Spanische Gurken seien schuld, wurde schnell bekannt gegeben. Folge: Deutsche kaufen keine Gurken mehr. Trotz der Beteuerung der Supermärkte, ihre Gurken sind geprüft und frei vom Erreger. 1/4 des Spanischen Absatzmarktes für Gurken bricht weg. Spanien protestiert, will klagen und fordert Deutschland auf, das Immage der Gurken wieder gerade zu rücken. Denn: Die Gurken sind unschuldig!
Nun sollen es die Sprossen sein.
Den Gurken wird derweile mit albernen Werbespotts "geholfen"
Typisch Deutsch: Vor Krankheiten und Keimen in Panik ausbrechen und möglichst schnell einen Sündenbock finden!
Mal am Rande: Täglich sterben bei uns 10 Menschen an Verkehrsunfällen. Rechnen wir mal nach: 31 Tote auf drei Wochen, dass sind 10 pro Woche, sind etwas mehr als einer am Tag... So heiß wird also doch nicht gegessen, wie gekocht. Aber das ist vielleicht nicht das eigentliche Problem:
Eine alberne Werbekampanie für die Gurken wird der Verunsicherung der Konsumenten kaum entgegen wirken. Eine andere Kampanie muss her: "Cook it, peel it - or forget it" Fernreisende ein bekanntes Mantra. Und die Wunderwaffe gegen EHEC, denn EHEC ist extrem Wärmeempfindlich: Lebensmittelhygiene!
Wer ist eigentlich so blöde, und verputzt Gurken, Tomaten und Co ohne sie gründlich zu reinigen? Tausende Hände haben sie schon begrapscht, unendlich viele Chemikalien sind auf sie herab gerieselt, und es gibt noch immer Menschen, die das Zeug einfach so, aus der Auslage in die Tüte in den Mund stecken - sich vermutlich selbst nicht mal nachm Einkauf die Pfoten waschen.. und Sojasprossen, die in schon schalem Wasser noch halb schwimmen in einer ekeligen Kunststoffschale vor sich hin gammeln-- gehören kurz in heißem Wasser blonchiert!
Leute, Leute.. wer sich nicht an die einfachsten Küchenregeln hällt, sollte - statt Gurken meiden - Gott danken und aufs Holz klopfen, dass er sich noch nichts eingefangen hat.
Ein Gespenst geht um in Deutschland: Ein Virus Namens EHEC macht die Runde. EHEC soll schon 31 Todesopfer gefordert haben - in den letzten drei Wochen. Allein in Deutschland.
Gemüse gerät in Verruf. Vorallem spanisches. Spanische Gurken seien schuld, wurde schnell bekannt gegeben. Folge: Deutsche kaufen keine Gurken mehr. Trotz der Beteuerung der Supermärkte, ihre Gurken sind geprüft und frei vom Erreger. 1/4 des Spanischen Absatzmarktes für Gurken bricht weg. Spanien protestiert, will klagen und fordert Deutschland auf, das Immage der Gurken wieder gerade zu rücken. Denn: Die Gurken sind unschuldig!
Nun sollen es die Sprossen sein.
Den Gurken wird derweile mit albernen Werbespotts "geholfen"
Typisch Deutsch: Vor Krankheiten und Keimen in Panik ausbrechen und möglichst schnell einen Sündenbock finden!
Mal am Rande: Täglich sterben bei uns 10 Menschen an Verkehrsunfällen. Rechnen wir mal nach: 31 Tote auf drei Wochen, dass sind 10 pro Woche, sind etwas mehr als einer am Tag... So heiß wird also doch nicht gegessen, wie gekocht. Aber das ist vielleicht nicht das eigentliche Problem:
Eine alberne Werbekampanie für die Gurken wird der Verunsicherung der Konsumenten kaum entgegen wirken. Eine andere Kampanie muss her: "Cook it, peel it - or forget it" Fernreisende ein bekanntes Mantra. Und die Wunderwaffe gegen EHEC, denn EHEC ist extrem Wärmeempfindlich: Lebensmittelhygiene!
Wer ist eigentlich so blöde, und verputzt Gurken, Tomaten und Co ohne sie gründlich zu reinigen? Tausende Hände haben sie schon begrapscht, unendlich viele Chemikalien sind auf sie herab gerieselt, und es gibt noch immer Menschen, die das Zeug einfach so, aus der Auslage in die Tüte in den Mund stecken - sich vermutlich selbst nicht mal nachm Einkauf die Pfoten waschen.. und Sojasprossen, die in schon schalem Wasser noch halb schwimmen in einer ekeligen Kunststoffschale vor sich hin gammeln-- gehören kurz in heißem Wasser blonchiert!
Leute, Leute.. wer sich nicht an die einfachsten Küchenregeln hällt, sollte - statt Gurken meiden - Gott danken und aufs Holz klopfen, dass er sich noch nichts eingefangen hat.
Tuesday, November 16, 2010
Rettet Rügen vor Blechlavinen! (by Mone)
Rügen droht eine 3-spurige Straße neben jetziger B96(B96n) =ergibt autobahncharakter =5Spuren! Mit dem Mut der Verzweiflung: Bitte spendet schnell:NABU-konto:35001721/BLZ:13051042,unterstützt Klage der Umweltschutz-Verbände&Bürgerinitiative RIO96! DEGES benutzt nachweislich viel zu hohe verkehrszahlen!DANKE mone SAGT's WEITER!!!
Wednesday, October 20, 2010
Hungern wir Deutschen, oder sind wir einfach nur Geizig?
Laut na Studie von de Apotheken Umschau ham 35,9% von 1942 jefragten nich jenuch Jeld um jutet Essen zu koofen und müssen von Billichlebensmittel leben. Steht inna Morjenpost am 19.10.2010.
Jott sei dank ham wir Deutschen ja die Lebensmitteldisscounter erfunden: Aldi, Lidel, Netto.. die Exportschlajer schlecht hin. Und nürjendwo isit billjer uff da Welt.
Nich umsonst komm unsre Nachbarn aus da Schweiz und Frankreich zum inkoofen her und ooch die Briten koofen bei Aldi&Co.
Andre Studien besajen, dat wir Deutschen dit wenichste von unsret Jeld für Lebensmittel ausjeben.
Jott sei dank ham wir Deutschen ja die Lebensmitteldisscounter erfunden: Aldi, Lidel, Netto.. die Exportschlajer schlecht hin. Und nürjendwo isit billjer uff da Welt.
Nich umsonst komm unsre Nachbarn aus da Schweiz und Frankreich zum inkoofen her und ooch die Briten koofen bei Aldi&Co.
Andre Studien besajen, dat wir Deutschen dit wenichste von unsret Jeld für Lebensmittel ausjeben.
Liecht dit nun würklich an dit mangelnde Jeld, sind wa zu jierich oda ham wa einfach nich jelernt, mit dit Jeld umzujehn?
In nem studentischen Selbstvasuch mim Budget unta da offizielln Armutsgrenze hab ick dit ma jetestet. Und ick konnte mir Bio leisten. Dit Jeheimnis: muss ja nich jeden Tach teuret Fleisch und Wurst uffn Tisch. Is ooch viel jesünda! Ick meen jetz nich nur Jemüse futtan, halt nur wenijer Fleesch. Studien belejen dit und andere sajen wiedarum dat wir Deutschen fül zu fül davon broochen. Wenjer is ooch bessa für de Umwelt, dit CO2 und so..
Mehr Jeld für jutet Essen!
Bio - yes, we can!
Tuesday, October 12, 2010
Heute in der Tageszeitung:
Im Streit um die Äußerung von Horst Seehofer, "dass wir keine weiteren Zuwanderungen aus anderen Kulturkreisen brauchen", (...) habe Seehofer Merkel versichert, dass es hin allein um Forderungen gegangen sei, den Zuzug ausländischer Fachkräfte zu erleichtern. Berichtet heute der Tagesspiegel mit Berufung auf Heimbach.
Soso
Thursday, September 30, 2010
Saturday, September 25, 2010
Im Busdjungel
Neulich uff da Heimfahrt,
Meen erstn Bus hatte ick verpasst, da dieser zwei Minuten zu früh fuhr. Der Nächste kam zwei Minuten zu spät, womit ick meen Anschluss verpassen musste. Dem aber nich jenuch! Saachte die nette Dame der Ansaje doch tatsächlich die Haltestelle zu früh an - Jedankenverlohrn drückt' ick uff'n Knopp, der Bus hielt und ick sprang raus - um festzustellen, dass ick nich da jelandet bin, wo ick landen wollte.
Icke, hetzte los zur nächsten Haltestelle, seh noch an'na Ampel nen Bus mit der zu erreichenden Busnummer, stehe kurz darauf atemlos aba hoffnungsvoll an'na Halte und warte.
.. und warte ... und warte
Und was passiert? Nix.
Die Ampel wird grün und gelb und rot und gelb und grün und nix passiert.
Aba da stand doch nen Bus, oda irr ick mir?
Ick also zurückjeloofen zur Ampel und nachjekieckt.
Tatsache, da steht nen Bus mit meena Numma. Also schnell wieda zurück zur Haltestelle, will ihn ja nich verpassn.
Steh also wieda da und warte.
.. und warte ... und warte
und nix passiert.
Ick wieder vor zur Ampel. Da steht der Bus nochimma. Momentma, der zeicht ja ne Falsche Richtung an. Ah, jetz beweecht'a sich. -- Schnell zurück zur Haltestelle, wer weeß, vielleicht issas ja doch.
Wieda warte ick - und warte.. und warte...
Aber nee, der Bus biecht ab - in die entjejenjesetzte Richtung - und fährt vondannen.
Icke natürlich enttäuscht. Weeß ick doch, dass der nächste erst inna Stunde kommt. Ha, von wejen, die BVG fährt mindestens alla 20 Minuten. Fehlanzeije, zumindest nich die, die nach Außerhalb fah'n. Saubande, erst zu früh, dann zu spät, dann falsche Ansajen machn und dann ooch noch vajessen, die Anzeije zu ändern..
Saubande, elende.
Aba momentma, fuhr da nich vorhin der 112er Richtung Zehlendorf?
Ick also wieda zurück zur Haltestelle von vorhin. Und, tatsache, richtich jesehn. Die Rettung naht in wen'jen Minuten.
Und so komm' ick ne halbe Stunde später nach Hause - imma noch besser als ne janze.
Meen erstn Bus hatte ick verpasst, da dieser zwei Minuten zu früh fuhr. Der Nächste kam zwei Minuten zu spät, womit ick meen Anschluss verpassen musste. Dem aber nich jenuch! Saachte die nette Dame der Ansaje doch tatsächlich die Haltestelle zu früh an - Jedankenverlohrn drückt' ick uff'n Knopp, der Bus hielt und ick sprang raus - um festzustellen, dass ick nich da jelandet bin, wo ick landen wollte.
Icke, hetzte los zur nächsten Haltestelle, seh noch an'na Ampel nen Bus mit der zu erreichenden Busnummer, stehe kurz darauf atemlos aba hoffnungsvoll an'na Halte und warte.
.. und warte ... und warte
Und was passiert? Nix.
Die Ampel wird grün und gelb und rot und gelb und grün und nix passiert.
Aba da stand doch nen Bus, oda irr ick mir?
Ick also zurückjeloofen zur Ampel und nachjekieckt.
Tatsache, da steht nen Bus mit meena Numma. Also schnell wieda zurück zur Haltestelle, will ihn ja nich verpassn.
Steh also wieda da und warte.
.. und warte ... und warte
und nix passiert.
Ick wieder vor zur Ampel. Da steht der Bus nochimma. Momentma, der zeicht ja ne Falsche Richtung an. Ah, jetz beweecht'a sich. -- Schnell zurück zur Haltestelle, wer weeß, vielleicht issas ja doch.
Wieda warte ick - und warte.. und warte...
Aber nee, der Bus biecht ab - in die entjejenjesetzte Richtung - und fährt vondannen.
Icke natürlich enttäuscht. Weeß ick doch, dass der nächste erst inna Stunde kommt. Ha, von wejen, die BVG fährt mindestens alla 20 Minuten. Fehlanzeije, zumindest nich die, die nach Außerhalb fah'n. Saubande, erst zu früh, dann zu spät, dann falsche Ansajen machn und dann ooch noch vajessen, die Anzeije zu ändern..
Saubande, elende.
Aba momentma, fuhr da nich vorhin der 112er Richtung Zehlendorf?
Ick also wieda zurück zur Haltestelle von vorhin. Und, tatsache, richtich jesehn. Die Rettung naht in wen'jen Minuten.
Und so komm' ick ne halbe Stunde später nach Hause - imma noch besser als ne janze.
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